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Odin und die wilde Jagd

Odin und die wilde Jagd – Ein Rauhnachtgedicht

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Die Schleier zwischen den Welten sind dünn… Tauche ein in die Schauerromantik der Rauhnächte. Dieses epische Gedicht erweckt den alten Mythos der Wilden Jagd zum Leben, angeführt von Göttervater Odin (Wotan). In den 12 mystischen Nächten zwischen den Jahren (meist vom 24. Dezember bis 6. Januar) zieht nach germanischem und europäischem Volksglauben ein Geisterheer über das Land. Der Anführer, Odin (oder Wotan), und seine Reiter, jagen dabei die verlorenen Seelen und sind meistens ein Omen für Unheil. Gänsehaut-Stimmung dieser Mittwinterzeit in Versform. Das Heulen der Wilden Jagd am Himmelszelt. Odins schwarzes Ross und das Totenheer. Die Gefahr für jene, die in der Rauhnacht draußen sind. Das Einfangen verlorener Seelen in der dunkelsten Zeit. Teile diese fesselnde germanische Sage mit allen, die sich für Mythologie, Brauchtum und die dunkle Seite der Rauhnächte interessieren.

Gedicht: Margarete Meier

Interpretation: Monika Pfeiffer

Bebilderung: Mary Winkens (AI)

Copyright: Autoren im Team®