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Mehr InformationenDiese Libellen‑Geschichte gehört zu den stillen Fundstücken, die erst im richtigen Moment ihre Tür öffnen. Sie beginnt mit einem Gedicht aus der Handschrift von Elisabeth C. – ein Blatt, das lange unbeachtet blieb, bis seine wenigen Zeilen ein ganzes Sommerbild freilegten: Libellenhüllen im Schilf, das helle Zittern des Wassers, der alte „Siebenstecher“-Mythos und die kurze Schönheit eines Tanzes über dem Teich.
Die Geschichte erzählt, wie dieses Gedicht wiedergefunden wurde und welchen Weg es nahm, bevor es zum Libellen‑Walzer wurde. Während der Walzer den Klang dieser Zeilen trägt, bewahrt die Geschichte die eigentliche Herkunft: den Kontext, die Handschrift, die Erinnerung und die leise Atmosphäre, aus der das Werk entstanden ist.
Hier nun die vollständige Geschichte – behutsam ausgearbeitet, mit Hintergrund, Herkunft und der Wertigkeit, die ein Fundstück verdient. Ein Sommermoment, der fast verloren gegangen wäre und nun sowohl in Wort als auch in Klang weiterlebt.