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Person mit Hut steht in einem nebligen Wald vor einem leuchtenden Holunderbaum mit weißen Blüten – Schriftzug „Die Hollefrau“.

Ich, der Holler – Eine Geschichte über Schwellen, Erinnerung und die Hollefrau

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„Ich, der Holler“ ist eine der Geschichten, die nicht wirklich erfunden wirken, eher wie gefunden — wie etwas, das schon lange da war und nur darauf gewartet hat, wieder gehört zu werden.

In der Geschichte, inspiriert durch das Gedicht von Elisabeth C. spricht der Hollerbusch als altes Wesen, das mehr gesehen hat als Menschen zählen können: Sommer, in denen die Luft still stand, Zeiten, in denen man den Hut zog, und Momente, in denen die Welt dünner wurde und die Hollefrau zwischen den Zweigen hervortrat.

Die Geschichte erzählt von Achtung und Erinnerung, von der Schwelle, die der Hollerbusch bewacht, und davon, wie ein junger Mann lernt, wieder zu grüßen. Es ist ein Naturmärchen über Klarheit statt Strafe, über Ordnung statt Drohung — und über die stille Macht, die in alten Dingen wohnt.

Ein Stück Naturmystik aus der Kramkiste der Zeit, das zeigt, wie lebendig ein Hollerbusch sein kann, wenn man ihn nicht übersieht. Wer es noch nicht gehört, hier geht es zum vertonten Gedicht. https://youtu.be/qxHvNpfPbe8?si=ssHbUAwMG-2NMf0R

Stimme: Monika Pfeiffer

Musik: Josies World

Idee, Text, Bebilderung & Arrangement: Mary Winkens

Copyright: Autoren im Team®