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Ein alter Grenzstein und eine brennende Laterne im Nebel – Symbol für die offene Nacht von Samhain, die Schwelle zwischen den Zeiten.

Samhain – Die Nacht, in der die verlorenen Wege zurückkehren

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Samhain ist in dieser Geschichte keine Nacht der Geister, sondern eine Schwelle. Eine Zeit, in der etwas Verlorenes sichtbar wird – und jemand da sein muss, der es erkennt.

Lina begegnet auf einem stillen Feldweg einem bewusstlosen Mann, einem Grenzstein, der plötzlich aufleuchtet, und einem Riss zwischen den Zeiten. Was wie ein Moment des Zufalls beginnt, wird zu einer Begegnung mit der alten Welt – und mit einem verletzten Wesen, das den Weg zurück sucht.

Diese moderne Samhain‑Erzählung verbindet Mystik, Übergänge und die stille Klarheit des Lichts, das nur dann erscheint, wenn jemand hinsieht. Es ist eine Geschichte über Mut, Wahrnehmung und das Heimbringen dessen, was verloren ging.

Samhain zeigt nicht, was uns erschreckt. Samhain zeigt, was wir vergessen haben.

Stimme: Monika Pfeiffer

Musik „Warme Candlelight“: Josies World

Text, Bebilderung (KI) & Arrangement: Mary Winkens

Copyright: Autoren im Team®