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Illustration einer Hirtin mit silbernem Mantel in einer verschneiten Waldlichtung. Drei kleine Feuer brennen auf dem Boden, während der Vollmond die Szene in sanftes Licht taucht. Die Atmosphäre ist ruhig, poetisch und winterlich.

Die Hirtin mit dem silbernen Mantel – Drei kleine Feuer

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In der längsten Nacht des Jahres geht eine Hirtin durch den Schnee.
Tiere begleiten sie, drei kleine Feuer leuchten, und die Stille trägt.
Diese Erzählung ist ein stiller Ruf nach Nähe, nach Licht, nach dem, was bleibt, wenn alles andere schweigt.
Mary Winkens erzählt mit poetischer Klarheit und liebevoller Tiefe von einer Frau, die nicht nur durch den Winter geht, sondern durch die inneren Landschaften des Menschseins.

In der längsten Nacht des Jahres geht eine Hirtin durch den Schnee.
Tiere begleiten sie, drei kleine Feuer leuchten, und die Stille trägt.
Diese Erzählung ist ein stiller Ruf nach Nähe, nach Licht, nach dem, was bleibt, wenn alles andere schweigt.
Mary Winkens erzählt mit poetischer Klarheit und liebevoller Tiefe von einer Frau, die nicht nur durch den Winter geht, sondern durch die inneren Landschaften des Menschseins.
Ein Text für alle, die die Rauhnächte nicht nur feiern, sondern fühlen.
Kreativteam:
– Text & künstlerische Leitung: Mary Winkens
– Stimme: Vera Sprengkamp
– Dramaturgische Begleitung: Monika
– Bebilderung: KI-generierte Szenen nach kreativer Vorgabe von Mary Winkens
– Video & Atmosphäre: Mary Winkens
– © Autoren im Team

Ein Text für alle, die die Rauhnächte nicht nur feiern, sondern fühlen.
Kreativteam:
– Text & künstlerische Leitung: Mary Winkens
– Stimme: Monika Pfeiffer
– Dramaturgische Begleitung: Monika Pfeiffer
– Bebilderung: KI-generierte Szenen nach kreativer Vorgabe von Mary Winkens
– Video & Atmosphäre: Mary Winkens
– © Autoren im Team